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Below is information about some of my current and past work; please use the menus above to navigate specific areas.
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MIT 8
The MIT 8 conference at Cambridge, MA, saw to panels on ‘sharing’ organized by Innsbruck Media Studies, both under the heading Deconstructing the Public/Private Distinction: On Concepts and Practices of Sharing. To access speakers, abstracts, and papers, view the conference archive here.
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Wovon sprechen wir eigentlich, wenn wir von digitalem Protest sprechen? Kann es so etwas wie digitalen Protest geben, und wenn ja, wodurch zeichnet er sich aus? Auf den ersten Blick mögen diese Fragen entbehrlich erscheinen, denn weshalb sollten wir nach der Möglichkeit und den Eigenschaften von etwas fragen, dessen Erfolg offen zutage liegt …
Buchbeitrag in Brigitte Kossek /Markus F. Peschl (Hg.): Digital Turn? Zum Einfluss digitaler Medien auf Wissensgenerierungsprozesse von Studierenden und Hochschullehrenden.
Vienna University Press, 2012. ISBN 978-3-8471.0038-6. E-Book: ISBN 978-3-8470-0038-9
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Medienaktivismus jenseits von Ein- und Ausschluss
Der Beitrag stellt die Frage, inwieweit es gerechtfertigt ist, Medienaktivismus das Attribut der “Offenheit” zuzuschreiben. Ausgehend von Foucaults Theorie des Zusammenhangs von Wissen und Mcht erkundet er diese Frage anhand dreier Strukturen von Ein- bzw. Ausschluss: Bibliotheken und frühe Buchkultur, Walter Benjamins Unterscheidung zwischen dem Kult- und Ausstellungswert des Kunstwerks, und die Frage der Autorschaft.
Erschienen in U. Rußmann, A. Bernsteiner, H. Ortner, T. Hug (Hg.): Grenzenlose Enthüllungen? Medien zwischen Öffnung und Schließung. Innsbruck University Press, 2012.
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This is a volume of essays about sharing. Few people could have predicted that practices of sharing would gain such prominence in contemporary society. It is, arguably, one of the most unexpected developments of the early 21st century. Surprising, but not inexplicable. Over the last decade, numerous developments have taken place that created conditions under which new practices could flourish and the roles of sociability and sharing are being re-examined. For example, the very idea of man and woman as homo economicus, that is creatures that will naturally gravitate towards the pursuit of narrow self-interest and, thus, the need of society to organize itself as to make productive use of this supposed essential characteristic, has been called into question with renewed vigor … Continue reading ‘Book: Cultures and Ethics of Sharing’
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Als sich in den Neunziger-Jahren immer mehr wissenschaftliche Disziplinen unter dem Titel „kulturelle Übersetzung“ und translation studies für das Thema Übersetzung zu interessieren begannen, traf dies viele im Österreich der Siebziger- und Achtziger-Jahre akademisch ausgebildete Übersetzerinnen und Übersetzerinnen einigermaßen unvorbereitet. Die bescheidene Tätigkeit des Übersetzens schien plötzlich aus dem Nichts heraus eine theoretische Karriere zu machen und zu großer Beliebtheit in Bereichen zu gelangen, die mit Übersetzung auf den ersten Blick nichts zu tun haben …
Beitrag in Andras Kriwak u. Günther Pallaver (Hg.): Medien und Minderheiten. Innsbruck: IUP 2012. Umschlagkarikatur v. Thomas Menghin.
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Aktivistische Brieftauben
Die „Serie der Zufallsereignisse, die in einer lebendigen Masse auftauchen können“ (Foucault 2010: 73) soll kontrolliert und durch die Überwindung des Überraschenden und Eigenmächtigen, das dem „Leben im Allgemeinen“ anhaftet, gesichert werden.
Vollständiger Beitrag: Medienimpulse 2/201
Image source: pigeonblog (Beatriz da Costa) 
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Vergessene Zukunft. Radikale Netzkulturen in Europa. Herausgegeben von Clemens Apprich und Felix Stalder. World-Information Institute/transcript Verlag Bielefeld, 2012.
Anhand von Zeitdokumenten, aktuellen Textbeiträgen und Interviews geht dieser Band erstmals auf die kritische Haltung europäischer Netzkulturen ein. Die Beträge liefern so wichtige Referenzpunkte zur Gestaltung unserer techno-kulturellen Gegenwart jenseits von Facebook und Google.
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